Dreh- oder Kirmesorgel aus Meckenheim (privat)

Der Erbauer der Orgel ist uns nicht bekannt.

Ansicht von hinten in die Orgel vor den Arbeiten
Alle Register sind hier aus Holz

Die Balganlage, bestehend aus zwei Schöpfbälgen mit einem Magazinbalg direkt darüber.

Die Bälge waren durchgefressen und in Mäusenester umfunktioniert worden. Die letzte Bewohnerin ist allerdings zwischen die Balgplatten geraten!

Unten: Der neu belegte und papierte Balg und ein Bild der Inschrift

Blick von oben in die Orgel, die langen Zungenbecher sind gekröpft und möglichst platzsparend nebeneinander angeordnet.

Detail an den Pfeifen: Die Bärte, die als Intonationshilfe dienen.

Teile der pneumatischen Tonsteuerung.

Tonansteuerung. Diese Vorrichtung dient dazu, die Lochbänder (Bild unten) abzulesen oder abzutasten, so dass für die gewünschten Töne die Luft freigegeben werden kann.

Probelauf der Orgel in unserer Werkstatt, bevor sie wieder auf die Reise geht. Unter den neugierigen Blicken einiger Interessierter lässt Gerhard Kuhn die Orgel erklingen.